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The road to Peking 2022

The road to Peking 2022

Bob-Pilot Benjamin Maier kam dieser Tage ordentlich ins Schwitzen. Und das, obwohl die Trainingsintensität für zwei Wochen deutlich zurückgefahren wurde. Er weilt zur Zeit in seiner Wahlheimat Kanada. Und auch nahe Calgary kletterten die Temperaturen deutlich über die 30-Grad-Marke. „Echt viel zu heiß! Aber das kannst halt nicht beeinflussen“, sagt Maier.

Er und sein Team absolvierten in den vergangenen Wochen eine Übergangsperiode. Am Montag geht’s aber wieder mit Starttraining los. Für Maier im Ice House von Calgary, wo eine komplett vereiste Anschubbahn zur Verfügung steht. Für seine Mannschaft in Tirol bzw. für Danut Moldovan in Rumänien.

Alles ist weiterhin auf die Olympischen Winterspiele in Peking 2022 ausgerichtet. Dementsprechend trifft die Mannschaft schon bald wieder zusammen. „In drei Wochen steht der nächste gemeinsame Startlehrgang in Tirol am Programm”, verrät Maier.

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Sprint- und Anschub-Wettbewerb

Sprint- und Anschub-Wettbewerb

Samstag, 31. Juli, von 9 bis 14 Uhr

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Charity Run auf der Bobbahn

Charity Run auf der Bobbahn

Event am Samstag, 31. Juli, ab 10 Uhr

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The road to Peking 2022

The road to Peking 2022

Der vergangene Winter verlief für das Bob-Team um Pilot Benjamin Maier überaus erfolgreich – mit der Silbermedaille im Viererbewerb bei der WM in Altenberg als absolutes Highlight. Inzwischen sind die Parade-Athleten freilich schon wieder voll fokussiert, denn bei den Olympischen Winterspielen in Peking 2022 soll es wieder Edelmetall geben.

„Wir sind Ende März wieder ins Training gestartet, geben alle richtig Vollgas”, sagt Maier. Gearbeitet wird jetzt noch rund zwei Wochen an den Basics (unter anderem am Muskelaufbau), danach folgt der nächste Schublehrgang, ehe es in eine kurze Sommerpause geht.

Danach spielt’s dann richtig Granada. Maier: „Anfang Juli starten wir das richtig scharfe Training mit vielen spezifischen Einheiten. Da lassen wir es ordentlich krachen. Wir freuen uns schon riesig darauf.”

Foto: OEBSV

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Verband feiert seine Jubilare

Verband feiert seine Jubilare

Er war ein international erfolgreicher Bobpilot in den 1970er-Jahren und später ein erfolgreicher Trainer. Am heutigen 18. Mai feiert Werner Delle Karth seinen 80. Geburtstag.

Im Viererbewerb der Bob-Weltmeisterschaften 1973 in Lake Placid gewann Delle Karth Silber, ein Jahr später in St. Moritz Bronze. Im Viererbob-Bewerb bei den Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck erreichte er Rang sechs. Bei der Eröffnungszeremonie im Berg-Isel-Stadion hatte er den Olympischen Eid gesprochen.

Nach der aktiven Laufbahn 1978 wechselte er ins Trainer-Geschäft, war zunächst von 1983 bis 1988 in Kanada tätig. Nach den Olympischen Spielen in Calgary kehrte er nach Österreich zurück. Bei den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville gewann der von ihm betreute Viererbob mit Ingo Appelt, Gerhard Haidacher, Harald Winkler und Thomas Schroll die Goldmedaille.

Von 1999 bis zum Antritt seines Ruhestands 2010 war Delle Karth als Generalsekretär des Österreichischen Bob- und Skeletonverbandes tätig.

Auch Joachim Reiter ein 80er

Bereits am 25. März feierte Verbands-Vizepräsident Joachim Reiter (vulgo Jochen) aus dem Skeletonlager seinen 80er. Er ist nach wie vor als Bahntrainer, Jurymitglied und Mann für alle Reparaturen beim Österreichischen Bob- und Skeletonverband aktiv.

Fotos: IBSF, OEBSV

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Russland war eine Reise wert

Russland war eine Reise wert

Eigentlich war die Pause nach einer anstrengenden Wintersaison schon eingeläutet. Doch unverhofft kommt bekanntlich oft – und so ging der Winter für Österreichs beste Skeletonpiloten diesmal in die Verlängerung. Auf Einladung des russischen Verbandes reisten Samuel Maier, Florian Auer und Alexander Schlintner gemeinsam mit drei Betreuern um Alexander Auer nach Sotschi am Schwarzen Meer – waren dort Gäste bei der russischen Meisterschaft.
Am Programm standen intensive Trainingseinheiten verbunden mit der Möglichkeit, die Bahn intensiv kennenzulernen. Das war auch deshalb von Vorteil, da im nächsten Winter in Sotschi aller Wahrscheinlichkeit auch ein Weltcup-Event stattfindet.
Samuel Maier berichtet: „Vor der Reise nach Sotschi hatten wir schon eine längere Pause. Aber die dort gewonnenen Erfahrungen waren den Aufwand wert.”
Auf die relativ neue Bahn an der russischen Schwarzmeerküste konnte er sich laut eigenem Bekunden sehr schnell einstellen. „Ich habe rasch rausgefunden, wo die Schlüsselstellen sind. Die Bahn ist nichtsonderlich schwierig, aber umso wichtiger ist es, dass jede Kurve gut getroffen wird. Sonst löst man eine Kettenreaktion aus, trifft auch die folgenden Kehren nicht mehr richtig”, sagt Maier.

Foto: ÖBSV

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Unglaublich
Janine Flock
holt Gold

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