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Große Herausforderungen in China

Große Herausforderungen in China

Unter schwierigsten Bedingungen absolviert das Bob-Nationalteam derzeit das Trainingslager in Yanqing nahe Peking, wo es erstmals auf jener neuen Bahn gefahren wird, auf der im Februar die Olympischen Bewerbe ausgetragen werden.

Trainer Gerhard Rainer meldet sich aus China: „Es ist wirklich alles andere als leicht. Seit wir am Flughafen abgeholt wurden, bewegen wir uns ausschließlich in einer Blase, die keiner verlassen darf. Selbst die Wege im Hotel sind exakt vorgegeben. Raus darf niemand. Und als es neulich zu Verzögerungen beim Training kam, gab’s nicht mal mehr ein Abendessen.”

Und wie schaut es mit der Bahn aus, auf der bis Samstag jedes Team vier Fahrten absolviert hat? „Sie ist technische äußert schwierig, aber nicht gefährlich. Es kracht von oben bis unten, und einige Athleten tragen auch leichtere Blessuren davon. Aber es wird nicht in einem Geschwindigkeitsbereich gefahren, dass wir Angst um unsere Sportler haben müssen.”

Trainiert wird in Yanqing sehr spät, so dass die Mannschaft teilweise erst gegen 23 Uhr ins Hotel zurückkehrt. Rainer: „Die Zeiten sind bereits auf Olympia abgestimmt. Da werden die Bewerbe auch erst am späteren Nachmittag gestartet.”

Foto: ÖBSV

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The Road to Peking 2022

The Road to Peking 2022

Die neue Bob-Saison rückt unaufhaltsam näher, beginnt im November mit zwei Weltup-Wochenenden in Innsbruck Igls. Im Hinterkopf haben die Athleten aber natürlich auch schon die Olympischen Winterspiele im Februar 2022.

Die nächsten drei Wochen haben Medaillenanwärter Benjamin Maier und Co. die Möglichkeit, die neue Bobbahn in Yanqing unweit von Peking kennenzulernen. Am Sonntag ist für einen Teil des Nationalteams nach Frankfurt am Main gegangen, wo am Montag der Weiterflug in die chinesische Metropole erfolgt. Bis zum 27. Oktober wird dann dort trainiert.

„Wir haben nur geringe Vorabinformationen. Deshalb geht’s die nächsten dreieinhalb Wochen darum, sich die Olympiabahn möglichst gut zu erarbeiten. Ich nehme die Strecke dann ohnehin so, wie sie ist. Da bin ich ganz entspannt. Wichtig ist einfach, sich jetzt mal selbst einen Eindruck zu verschaffen”, sagt Maier.

Foto: ÖBSV

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Jeff Pain ist neuer Skeleton-Nationaltrainer

Jeff Pain ist neuer Skeleton-Nationaltrainer

Die Position des Nationaltrainers für das Österreichische Skeleton-Team war zuletzt vakant gewesen. Nun konnte diese Position mit dem früheren Weltklasse-Athleten Jeff Pain aus Kanada besetzt werden.

Den Kontakt zum zweifachen Weltmeister und Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin hatte Sportdirektor Christian Auer gelegt, der einst Pains Coach war.

„Jeff ist eine absolute Wunschlösung. Und wir sind überglücklich, dass wir einen derartigen Mann für unseren Verband gewinnen konnten. Er hatte Anfragen aus aller Welt, hat sich aber für uns entschieden. Mit ihm bekommen wir nicht nur einen Coach, der viel im Mentalbereich arbeitet, sondern auch einen absoluten Fachmann für Technikarbeit und Kufenmaterial”, sagt Auer.

Der auch die Ziele für die nächsten Jahr formuliert: „Wir wollen bis zu den Olympischen Spielen 2026 ein starkes Skeletonteam aufbauen. Jeff soll unsere jungen Athleten positiv weiterformen.”

Pain bei seiner offiziellen Präsentation: „Ich bin glücklich, hier zu sein und Österreich helfen zu können. Wir werden die Möglichkeiten schaffen, um ein starkes Team zu formen. Diese Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen. Der Kontakt zu Christian wurde während des Sommers intensiviert, nachdem wir während der vergangenen Saison lose Gespräche geführt hatten.”

Das Engagement des Kanadiers gilt vorerst für die bevorstehende Saison, soll nach den Olympischen Spielen in Peking aber verlängert werden. Auer führte auch aus, dass es Kooperationen mit zwei, drei kleineres Teams geben soll, die gegen eine finanzielle Abgeltung dann ebenfalls von Pains Expertisen profitieren werden. Konkret ist bereits die Zusammenarbeit mit jungen schwedischen Athletinnen.

Vita Jeff Pain:

Geboren am 14. Dezember 1970 in Anchorage/Alaska
Debüt im Skeleton-Weltcup 1994, Karriereende 2010

Erfolge:

Silber bei der Weltmeisterschaft 2001 in Calgary
Gold bei der Weltmeisterschaft 2003 in Nagano
Gold bei der Weltmeisterschaft 2005 in Calgary
Silber bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin
Gesamtweltcupsieger 2004/2005

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The Road to Peking 2022

The Road to Peking 2022


Der Fokus wird geschärft! Die neue Bobsaison mit den Olympischen Spielen in Peking als Höhepunkt rücken für das Team von Benjamin Maier unaufhörlich näher. Dementsprechend wird das Training inzwischen kontinuierlich verschärft. Und vor allem: Es geht auch schon wieder auf eisigen Untergrund!

Zuletzt absolvierte das Nationalteam im deutschen Oberhof einen ersten Startlehrgang. Mit dessen Verlauf Maier hochzufrieden war: „Es hat alles super funktioniert. Wir sind in richtig guter Form und freuen uns auf die nächsten Vorbereitungswochen, in denen auch noch viel am Material gearbeitet wird”, verrät der Olympia-Medaillenkandidat.

„Eines unserer wichtigsten Ziele war, verletzungsfrei durch den Sommer zu kommen. Das ist uns zum Glück gelungen. Gerade in einer Olympiasaison ist auch das eine spezielle Herausforderung, zumal wir alle noch weiter an die Grenzen gehen”, führt er weiter aus.

Ende September steht eine weitere Trainingswoche in Winterberg am Programm, wo die ersten Fahrten auf Eis stattfinden, ehe das Nationalteam im Oktober für rund dreieinhalb Wochen nach China reist. Dort geht es dann darum, sich an die neue Olympiabahn in Yanqing im Nordwesten von Peking zu gewöhnen. Maier: „Sie ist für alle Nationen außer für China absolutes Neuland. Es ist natürlich eine Ausnahmesituation, dass wir als Athleten vor den Olympischen Spielen nur einmal an der Bahn sind. Es wird darum gehen, sich in relativ kurzer Zeit eine gute Linie zu erarbeiten. Außerdem müssen wir vor Ort auch viel Material testen.”

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Bobpiloten und Skeletonis geben Gas

Bobpiloten und Skeletonis geben Gas

Die Athleten des Österreichischen Bob- und Skeletonverbandes geben ab sofort auch abseits des Eiskanals Gas. Von Suzuki wurden die Nationalteamfahrer und der Nachwuchs mit insgesamt neun Fahrzeugen ausgestattet.

Bei der Übergabe durch Marco Reiter (Suzuki Gebietsleiter Westösterreich) und Matthias Garbe (Sales Manager Automobile) waren neben ÖBSV-Präsident Roman Schobesberger auch die Sportler Florian Auer, Sandro Mai, Alexander Schlintner, Julia Erlacher und Annia Unterscheider mit dabei.

Bild: Übergabe der Autos in Innsbruck, von links: Sandro Mai, Florian Auer, Julia Erlacher, Alexander Schlintner, Präsident Roman Schobesberger, Annia Unterscheider und die beiden Suzuki Vertreter Marco Reiter und Matthias Garbe.
Foto: ÖBSV

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ÖBSV trauert um Dr. Andreas Lotz

ÖBSV trauert um Dr. Andreas Lotz

Österreichs Sport beklagt einen großen Verlust! Der bekannte Sportmediziner Dr. Andreas Lotz verstarb im Alter von 67 Jahren in einem Krankenhaus in Eisenstadt.

Andreas Lotz war unter anderem mehrere Jahre Präsident des Österreichischen Bob- und Skeletonverbandes, dessen Funktionäre und Sportler ihrer tiefen Trauer Ausdruck verleihen.

In der Praxix von Andreas Lotz in Innsbruck gaben sich zahlreiche Sportstars die Klinke in die Hand. International Bekanntheit erlangte er, als er Hermann Maier nach seinem spektakulären Sturz in der Abfahrt der Olympischen Winterspiele in Nagano 1998 wieder fit machte und damit wesentlichen Anteil an dessen folgenden Goldmedaillen in Super-G und Riesentorlauf hatte.

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