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Debütant rast auf Rang drei

Debütant rast auf Rang drei

Eigentlich kommt er aus der Leichtathletik, stieg im Bob-Sport zunächst als Anschieber ein. Am Samstag feierte der Steirer Jakob Mandlbauer aus Mürzzuschlag aber als Pilot seinen ersten großen Erfolg, holte zusammen mit Partner Daiyehan Nichols-Bardy die Bronzemedaille im U23-Zweierbewerb der Junioren-Weltmeisterschaft in Innsbruck/Igls.

Trainer Franz Josef Hofmann: „Es ist erstaunlich. Jakob hat erst im Sommer richtig als Pilot begonnen. Da ist die heutige Bronzemedaille ein überragendes Ergebnis.”

Bob Junioren-WM Innsbruck/Igls:
Zweierbob Herren: 1. Illmann/Koller (D) 1:44.16, 2. Rohner/Rolli (Sz) +0.22, 3. Jannusch/Hertel (D) +0.28, … 10. Mandlbauer/Nichols-Bardi(Ö) +1.50, … 13. Kaiser/Volgger (Ö) +2.29.
U23-Wertung: 1. Zern/Schenk (D) 1.44,81, 2. Dubinko/Kislitsa (Rus) +0.12, 3. Mandlbauer/Nichols-Bardi (Ö) +0.85, … 6. Kaiser/Volgger (Ö) +1.64.
Monobob Damen: 1. Zimmer (D) 1:52.17, 2. Chernykh (Rus) +0.43, 3. Cernanska (Sk) +0.70, … 6. Haslwanter (Ö) +2.42.
U23-Wertung: 1. Cernanska (Sk) 1:52.87, 2. Popescu (Rum) +0.20, 3. Slupecka (Pol) +1.24, 4. Haslwanter (Ö) +1.72.

Beim Viererbob-Bewerb am Sonntag ab 10 Uhr geht für Österreich das Quartett Markus Kaiser/Daiyehan Nichols-Bardy/Luca Volgger/Dominik Hanschitz an den Start.

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Medaillen blieben aus

Medaillen blieben aus

Keine Stockerlplätze gab es am Freitag bei der Skeleton-Junioren-Weltmeisterschaft in Innsbruck/Igls für Österreich. Sportdirektor Christian Auer setzt aber auf das Zukunftspotenzial der jungen Starter.

„Eigentlich waren die Leistungen zufriedenstellend. Julia, Annia und Anna zeigen immer wieder ihr vorhandenes Talent. Alle drei werden einen ganz wesentlichen Teil der neuen Skeleton-Generation in Österreich bilden. Roman Tanzer wiederum ist erst heuer zu unserem Team gestoßen und zeigt dafür, dass er praktisch erst seit einem halben Jahr am Schlitten liegt unglaubliche Startzeiten. Außerdem hat er fahrerisches Feingefühl und eine großartige Einstellung. Wir werden über den kommenden Sommer intensiv mit ihm arbeiten”, sagt Auer.

Skeleton Junioren-Weltmeisterschaft Innsbruck/Igls:
Herren: 1. Rukosuev (Rus) 1:44.71, 2. Nydegger (D) +0.64, 4. Bagnis (Ita) +0.96, 4. Grevtsev (Rus) +1.34, 5. Popov (Rus) +1.45, … 16. Tanzer (Ö) +3.95.
Damen: 1. Kreher (D) 1:48.82., 2. Stöcker (GBR) +0.64, 3. Tsyganova (Rus) +0.87, 4. Crippa (Ita) +0.95, 5. Tiurina (Rus) +1.19, … 7. Erlacher (Ö) +1.47, …11. Unterscheider (Ö) +1.83, 12. Saulite (Ö) +1.93.
Herren U20: 1. Nydegger (D) 1.45.35, 2. Grevtsev (Rus) +0.70, 3. Popov (Rus) +0.81, 4. Kinoshita (Jap) +1.12, 5. Summermatter (Sz) +1.49, 10. Tanzer (Ö) +3.31.
Damen U20: 1. Tsyganova (Rus) 1:49.69 2. Tiurina (Rus) +0.32, 3. Pelckmans (Bel) +0.72, 4. Unterscheider (Ö) +0.96, 5. Schmied (Sz) +1.52.

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Maier verzichtet auf Junioren-WM

Maier verzichtet auf Junioren-WM

Im Jänner vergangenen Jahres holte Skeletoni Samuel Maier bei der Junioren-Weltmeisterschaft in St. Moritz die Bronzemedaille. Am kommenden Freitag geht’s im Olympia-Eiskanal in Innsbruck/Igls neuerlich um Edelmetall – Maier wird dabei aber fehlen!

„Wir haben lange überlegt. Aber es ist derzeit angesichts der Corona-Situation ein zu großes Risiko, an den Start zu gehen. Bei einer etwaigen Ansteckung, die trotz vollständiger Impfung möglich ist, würde ich meinen Start bei den Olympischen Spielen in Peking gefährden”, sagt Maier.

Das österreichische Team werden damit Julia Erlacher, Anna Saulite, Annia Unterscheider und Sandro Mai bilden.

Foto: ÖBSV

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Jetzt beginnt ein Wettlauf mit der Zeit

Jetzt beginnt ein Wettlauf mit der Zeit

Mit dem Viererbewerb der Herren ging am Sonntag in St. Moritz die Bob-Weltcupsaison 2021/2022 zu Ende. Dem Quartett um Pilot Markus Sammer gelangen dabei leider keine guten Fahrten. Am Ende reichte es zu Platz 16. In der EM-Wertung belegten die Österreicher den zehnten Rang. Nationaltrainer Wolfgang Stampfer: „Wir hätten uns nach den Trainingsfahrten mehr erwartet. Aber es war heute leider vom Start weg nicht berauschend. Auch in der Bahn passierten zu viele Fehler.”

Jetzt gilt die Konzentration den Olympischen Spielen in Peking, wobei es für das Team ein Wettlauf mit der Zeit wird. Stampfer: „Benjamin Maier und Markus Sammer sind immer noch positiv. Wir müssen aber zehn Tage vor dem Abflug nach China ein negatives PCR-Testergebnis dorthin schicken. Wir hoffen, dass wir dieses zeitnahe vorlegen können. Eine Alternative wäre eine spätere Anreise. Aber dann gehen uns auf der Olympiabahn natürlich wertvolle Trainingsfahrten verloren.”

Weltcup St. Moritz:
Viererbob-Herren: 1. Kibermanis/Springis/Miknis/Nemme (Let) 2:09.38, 2. Friedrich/Grothkopp/Rödiger/Schüller (D) +0.16, 3. Geitiukevich/Mordasov/Travkin/Laptev (Rus) +0.28, 4. Hafer/Salzer/Sommer/Schneider (D) +0.30, 5. Kripps/Sommer/Stones/Dearborn (Kan) & Lochner/Bauer/Weber/Rasp (D) +0.38, … 16. Treichl/Glück/Mitterer/Eckschlager (Ö) +1.57.
EM-Wertung: 1. Kibermanis/Springis/Miknis/Nemme (Let) 2:09.38, 2. Friedrich/Grothkopp/Rödiger/Schüller (D) +0.16, 3. Geitiukevich/Mordasov/Travkin/Laptev (Rus) +0.28, 4. Hafer/Salzer/Sommer/Schneider (D) +0.30, 5. Lochner/Bauer/Weber/Rasp (D) +0.38, … 10. Treichl/Glück/Mitterer/Eckschlager (Ö) +1.57.

Foto: IBSF

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Bei der EM unter den Top-Ten

Bei der EM unter den Top-Ten

Markus Treichl und sein Partner Markus Glück sind an diesem Wochenende beim Bob-Weltcup und der gleichzeitig ausgetragenen Europameisterschaft in St. Moritz Österreichs letzte Mohikaner. Im Zweierbewerb am Samstag bot das Duo eine ansprechende Leistung, lag nach Lauf eins auf Zwischenrang neun. Nach einem etwas fehlerhaften zweiten Run büßten sie noch drei Ränge ein und landeten in der Endwertung auf Rang zwölf. Im EM-Klassement reicht es für Position zehn.

Markus Treichl: „Nach meiner jüngsten Verletzung hat es heute ganz gut gepasst, vor allem im ersten Lauf. Da war der Start okay, die Fahrt solide. Im zweiten Run haben wir am Start leider etwas nachgelassen. Für den Viererbewerb sind wir jedenfalls top motiviert.”

Nationaltrainer Wolfgang Stampfer: „Im Großen und Ganzen geht die Platzierung in Ordnung. Der Rückfall im zweiten Lauf war etwas schade. Der Fehler am Start wirkt sich in St. Moritz leider stark aus, auch die Ausfahrt aus dem Horse-Shoe hat Markus nicht optimal getroffen. Für den Viererbewerb am Sonntag sind wir zuversichtlich. Im Training hat sich die Mannschaft gut geschlagen.”

Weltcup St. Moritz:
Zweierbob Herren: 1. Friedrich/Margis (D) 2:11,76, 2. Kripps/Stones (Kan) +0.19, 3. Lochner/Bauer (D) +0.36, 4. Gaitiukevich/Mordasov (Rus) +0.45, 5. Kibermanis/Miknis (Let) +0.55, … 12. Treichl/Glück (Ö) +1.31.

Foto: IBSF

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Große Chance verpasst

Große Chance verpasst

Nach dem ersten Lauf beim Skeleton-Weltcup und der gleichzeitig ausgetragenen Europameisterschaft in St. Moritz lag Samuel Maier zeitgleich mit Alexander Gassner noch auf Rang drei und damit auf Medaillenkurs. Der zweite Run ging aber schief. Maier verlor vor allem nach dem Horse-Shoe enorm an Geschwindigkeit und wurde im Endklassement bis auf Rang 15 (EM-Wertung Rang zwölf) durchgereicht.

Bester Österreicher im Endklassement war damit Alexander Schlintner, der sich erstmals in dieser Saison für den zweiten Lauf qualifizieren konnte und Platz zwölf (EM-Wertung Rang elf) heraus fuhr.

Samuel Maier: „Ich hatte im Training schon Probleme mit dem Horse-Shoe, der eine ganz entscheidende Stelle in der Bahn ist. Im ersten Lauf bin ich dort auf Nummer sicher gegangen. Da ich von oben bis unten alles gut getroffen habe, war er richtig gut. Die Fahrt war an sich auch im zweiten Durchgang okay. Ich bin allerdings etwas zu früh in den Horse-Shoe rein, womit ich mir in der Folge den Lauf komplett abgestochen habe. Ich habe heute gesehen, was möglich ist. Mit meinen 22 Jahren darf so ein Fehler schon einmal passieren. Aber im Moment bin ich natürlich richtig frustriert und verärgert.”

Skeleton-Weltcup St. Moritz:
Herren: 1. M. Dukurs (Let) 2:14.39, 2. Gassner (D) +0.45, 3. Grotheer (D) +0.51, 4. Jungk (D) & Tregubov (Rus) +0.65, … 12. Schlintner (Ö) +1.34, … 15. Maier (Ö) +1.57.

Foto: IBSF

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