Österreichischer Bob- und Skeletonverband

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Unsere Bobnation trifft auf VW

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27.01. - 02.02.2020
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05.02. - 09.02.2020
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Winterberg (Jun-WM)
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Aktuelle
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Ex-Europameister Walter Stern übernimmt Skeleton-Nationalmannschaft

Ex-Europameister Walter Stern übernimmt Skeleton-Nationalmannschaft

Walter Stern aus Zirl übernimmt den Posten des Cheftrainers der Skeleton-Nationalmannschaft. Der 48-jährige war selbst acht Jahre lang als Skeletonpilot unterwegs. Höhepunkt seiner Karriere war der Europameistertitel im Jahr 2003 in St. Moritz. In der Saison 2005/2006 beendete er seine Karriere.

Danach war Stern immer wieder als Trainer aktiv. Unter anderem war er vier Jahre lang in Großbritannien im Nachwuchsbereich tätig, formte spätere Spitzenathleten wie Amy Williams (Olympiasiegerin 2010 in Vancouver, Vize-Weltmeisterin 2009 in Lake Placid), Lizzi Yarnold (Olympiasiegerin 2014 in Sotschi und 2018 in Pyeongchang, Weltmeisterin 2015 in Winterberg) und Adam Pengilly (Vize-Weltmeister 2009 in Lake Placid).
Später coachte Stern das Schweizer Weltcupteam und betreute dort unter anderem die Spitzenpilotin Marina Gilardoni.

Immer wieder verschlug es den Tiroler auch in seine österreichische Heimat, wo er unter anderem als Betreuer für das Team bei den Olympischen Jugend-Winterspielen in Lillehammer 2016 im Einsatz war.
Als Nationalcoach Österreichs will er neben der Betreuung von Janine Flock die Talente Samuel Maier, Florian Auer und Alexander Schlintner Schritt für Schritt an die Weltspitze heranführen. Bezüglich Flock wäre es der Wunsch des Verbandes, die Kooperation mit dem lettischen Verband fortzuführen, wie sie schon in der vergangenen Saison bestand hatte.

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Strenge Kriterien im Bobteam

Strenge Kriterien im Bobteam

Österreichs Bob-Athleten vom Weltcup-, Europacup- und Nachwuchsteam trafen sich am Samstag in Innsbruck zu einem Eröffnungsmeeting für die kommende Saison. Dabei gab Nationaltrainer Wolfgang Stampfer unter anderem einen Einblick in die von ihm für die Zukunft forcierten Strukturen. So wird er unter anderem bei der Kadereinteilung strenge Kriterien einführen. „Es wird da und dort aus taktischen Überlegungen einmal Ausnahmen geben. Aber insgesamt müssen die Sportler ihr ganzes Leistungsvermögen abrufen können, um etwa einen Platz im Nationalteam zu finden“, machte er ehemalige Spitzenpilot deutlich.
Präsentiert wurde in der Olympiaworld auch eine neue Anschubbahn, mit der, wenn es nach Stampfer geht, quer durch Österreich getourt werden soll. „Wir müssen mit unserem Sport in die Städte kommen. Auf der Anschubbahn lassen sich tolle Bewerbe, etwa auch als Side-Event von größeren Veranstaltungen, organisieren. Und bekanntlich sind wir immer auf der Suche nach Athleten, die dem Bobsport dann erhalten bleiben“, sagt Stampfer.
Für die bereits aktiven Sportler geht es darum, ihre Startzeiten zu verbessern. Stampfer: „Ein guter Start ist in der heutigen Zeit die halbe Miete. Wer da vorne mit dabei ist, wird am Ende auch ein Spitzenergebnis erzielen.“ Bild: Benjamin Maier probierte die neue Anschubbahn in der Olympiaworld aus.

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Der Winter ist zum Glück noch weit weg!

Der Winter ist zum Glück noch weit weg!

Der Betreuerstab des Bob-Nationalteams beschäftigt sich aktuell vor allem mit administrativen Aufgaben

Nach der Saison ist vor der Saison – und so sind die Verantwortlichen des österreichischen Bobnationalteams um Wolfgang Stampfer auch schon wieder auf den Winter 2020/2021 fokussiert. Angesichts der Coronakrise und den daraus resultierenden Beschränkungen im öffentlichen Leben, die auch auf den Sport massive Auswirkungen haben, ist dieser zum Glück noch sehr weit weg. „Wir befassen uns derzeit vor allem mit administrativen Aufgaben, treffen Vorbereitung, machen die Kadereinteilung, planen Sommertrainingskurse und auch schon den Ablauf im nächsten Winter“, erklärt Stampfer.

Problematisch ist, dass derzeit überhaupt nicht abschätzbar ist, was in den kommenden Monaten möglich sein wird. „Wir planen da ein bisschen ins Blaue hinein“, räumt Stampfer ein, „wir hoffen aber schon, dass im Mai wieder halbwegs normal und auch mit mehrere Personen trainiert werden kann. Derzeit halten sich die Sportler in Eigenregie fit, absolvieren vor allem alternative Einheiten. Es macht aktuell auch nichts, dass noch nicht bobspezifisch trainiert werden kann. Das hat noch Zeit“, führt der Nationalcoach aus.

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Benni Maier wieder im Training

Benni Maier wieder im Training

Seit Montag läuft für den Bobpiloten die Vorbereitung auf die neue Saison

Die Quarantäne wegen des Coronavirus’ hat nicht zuletzt in Tirol massive Auswirkungen auf den Sport. Nichts desto trotz ist Bobpilot Benjamin Maier am Montag voll in die Vorbereitung für die kommenden Saison angestiegen. Nachdem er auch im vergangenen Jahr häufig mit Verletzungen zu kämpfen hatte, will er im Winter 2020/2021 wieder voll angreifen. „Wir trainieren derzeit natürlich alle unter ganz speziellen Bedingungen. Vor allem mache ich aktuell Stabilisations- und aufbauende Übungen, die ich den geltenden Vorschriften entsprechend zu Hause machen kann. Es gibt aber auch ganz klare Planungen, wie das weitere Training bis Sommer aussehen soll. Je nach Entwicklung in unserem Land müssen diese halt immer wieder neu adaptiert werden“, erklärt Maier.

Der sich abseits des Trainings und vieler administrativer Tätigkeiten auch auf schöne Ostertage mit Frau Elisabeth und Sohn Hendrix Finn freut. „Der Junior ist zum Osternest suchen noch etwas zu klein. Also werde ich es verstecken und dann selber nicht mehr finden“, lacht Maier.

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Zweimal Top 10 in Altenberg

Zweimal Top 10 in Altenberg

Deutsche Armada war bei Viererbob-WM unschlagbar

Die Viererbob-WM im Altenberg war am Entscheidungstag an Spannung wahrlich nicht zu überbieten. Zum Leidwesen der restlichen Nationen waren dafür vorwiegend allerdings die drei deutschen Schlitten verantwortlich, die sich bis zum letzten Lauf einen sehenswerten Kampf um den Weltmeistertitel lieferten. Am Ende setzte sich mit Francesco Friedrich einmal mehr der überragende Pilot der vergangenen Jahre und auch dieser Saison durch.

Die beiden Österreicher wussten aber zu gefallen. Benjamin Maier rauschte auf Rang fünf, Markus Treichl schaffte noch den Sprung auf Rang zehn.

Nationaltrainer Wolfgang Stampfer: „Natürlich liebäugelt man immer mit einer Medaille. Aber letztlich sind wir nach einem schwierigen Saisonverlauf mit Rang fünf für Benni absolut zufrieden. Er hat gezeigt, dass er sich wieder ganz vorne einreihen kann. Und Markus hat gerade am Sonntag das voll umgesetzt, was wir als Ziel ausgegeben hatten. Für beide Teams gilt, dass weiter am Start gearbeitet werden muss. Da haben wir Aufholbedarf.“ In 14 Tagen wird das Bob-Nationalteam ergänzt durch einige junge Piloten noch für Tests nach La Plagne aufbrechen.

Viererbob-WM, Altenberg: 1. Friedrich/Bauer/Grothkopp/Schüller (D) 3:36.09, 2. Lochner/Bauer/Weber/Rasp (D) +0,05, 3. Walther/Krenz/Bluhm/Franke (D) +0,23, 4. Kibermanis/Kaufmanis/Springis/Miknis (Let) +0,54, 5. Maier/Rangl/Sammer/Moldovan (Ö) +0,83, … 10. Treichl/Glück/Mitterer/Huber (Ö) +1,78.

Foto: IBSF

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Der Truam von einer Medaile lebt, aber

Der Truam von einer Medaile lebt, aber

Nach zwei Läufern der Viererbob-Weltmeisterschaft liegt Benni Maier auf Rang sechs – Markus Treichl auf Rang 14

Keine Frage: Bei der Entscheidung der Viererbob-Weltmeisterschaft wird am Sonntag in Altenberg die Hölle los sein. Denn zur Halbzeit liegen gleich fünf Schlitten innerhalb von nur neun Hundertstel. Und dahinter mit einem Abstand von drei Zehntel der Tiroler Benjamin Maier mit seiner Mannschaft.

Der Traum von einer Medaille lebt noch, aber Nationaltrainer Wolfgang Stampfer relativiert: „Benni hat heute vor allem im zweiten Lauf trotz kleiner Fehler eine tolle Zeit gefahren. Und in Altenberg kann auch immer was passieren. Es müsste aber schon sehr viel passieren, dass ich eine Medaille noch ausgeht.“ Ob der Kanadier Justin Kripps am Sonntag starten kann, ist fraglich. Er zog sich heute eine Muskelverletzung zu. Ob allerdings mehrere der anderen vier Spitzenteams patzen, ist mehr als fraglich. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Markus Treichl und sein Team fuhren am ersten Wertungstag auf Rang 14. „Wir werden da am Sonntag volles Risiko gehen, auch einen neuen Kufensatz verwenden. Ein Top-Ten-Platz ist noch möglich“, sagt Stampfer.

Viererbob-WM Altenberg nach zwei von vier Läufen:
1. Walther/Krenz/Franke/Bluhm (D) 1:48.50, 2. Kibermanis/Kaufmanis/Springis/Miknis (Let) +0,05, 3. Lochner/Bauer/Weber/Rasp (D) +0,06, 4. Friedrich/Bauer/Grothkopp/Schüller (D) und Kripps/Sommer/Stones/Coakwell (Kan) +0,09, 6. Maier/Rangl/Sammer/Moldovan (Ö) +0,30, … 14. Treichl/Glück/Mitterer/Huber (Ö) +0,93.

Foto: IBSF

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Unglaublich
Janine Flock
holt Gold

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