ÖBSV-Familie feiert Olympiagold auf der Seegrube

Innsbruck,
02. Juli 2026
Dort, wo vor rund neun Monaten der gemeinsame Startschuss in die Olympiasaison gefallen war, schloss die österreichische Bob- und Skeletonfamilie am Mittwochabend einen goldenen Olympiazyklus ab. Auf Einladung von Olympiasieger Thomas Schroll, Geschäftsführer der Nordkettenbahn, traf sich der Österreichische Bob- und Skeletonverband (ÖBSV) auf der Seegrube auf 1.900 Metern Seehöhe, um die erfolgreiche Olympiade Mailand Cortina 2026 gebührend zu feiern – und gleichzeitig den Blick bereits auf die nächsten großen Ziele zu richten.
Vor dem Olympiawinter 2025/26 hatte Schroll beim gemeinsamen Kick-off an gleicher Stelle versprochen, die gesamte ÖBSV-Familie im Falle einer Olympiamedaille erneut auf die Nordkette einzuladen. Dank der historischen Skeleton-Goldmedaille von Janine Flock am 14. Februar 2026 wurde dieses Versprechen nun eingelöst.
Knapp 100 Gäste folgten der Einladung und feierten gemeinsam mit der Olympiasiegerin einen unvergesslichen Abend. Mit dabei waren unter anderem die Goldhelden des legendären Viererbobs von Albertville 1992 – Ingo Appelt, Gerhard Haidacher, Harald Winkler und Thomas Schroll –, der gesamte ÖBSV-Vorstand, Trainerinnen und Trainer, die Bob- und Skeletonteams, Partner, Sponsoren sowie Familie und Freunde von Janine Flock.
Die Feier stand ganz im Zeichen des außergewöhnlichen Erfolgs der Tirolerin, die mit ihrem Olympiasieg 24 Jahre nach der Skeleton-Silbermedaille von Martin Rettl und 34 Jahre nach dem Olympiasieg des österreichischen Viererbobs ein neues Kapitel in der Verbandsgeschichte geschrieben hat. Gleichzeitig war der Abend der symbolische Startschuss für den neuen Olympiazyklus: Exakt 1.311 Tage vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele Französische Alpen 2030 blickt der ÖBSV bereits wieder nach vorne.
„Ein herzliches Dankeschön an Thomas Schroll und die Nordkettenbahn für diese großartige Einladung und diesen besonderen Abend. Thomas hat sein Versprechen eingelöst und uns damit einen würdigen Abschluss einer außergewöhnlich erfolgreichen Olympiade ermöglicht. Solche Momente stärken den Zusammenhalt unserer Bob- und Skeletonfamilie enorm“, sagte ÖBSV-Präsident Gerhard Rainer.
Der Verbandspräsident sieht den Abend zugleich als Motivation für die kommenden Jahre: „Die Goldmedaille von Janine Flock ist ein historischer Erfolg für unseren Verband und das Ergebnis jahrelanger gemeinsamer Arbeit. Genau diesen Schwung wollen wir jetzt mitnehmen. Wir freuen uns bereits auf die bevorstehende Weltmeisterschaftssaison und werden alles daran setzen, den erfolgreichen Weg konsequent fortzusetzen. Gleichzeitig beginnt mit diesem Abend auch die Reise Richtung Olympische Winterspiele Französische Alpen 2030. Die Vorfreude ist groß und wir werden gemeinsam mit unseren Athletinnen und Athleten alles dafür tun, die nächsten vier Jahre ebenso erfolgreich zu gestalten.“
Vor dem Olympiawinter 2025/26 hatte Schroll beim gemeinsamen Kick-off an gleicher Stelle versprochen, die gesamte ÖBSV-Familie im Falle einer Olympiamedaille erneut auf die Nordkette einzuladen. Dank der historischen Skeleton-Goldmedaille von Janine Flock am 14. Februar 2026 wurde dieses Versprechen nun eingelöst.
Knapp 100 Gäste folgten der Einladung und feierten gemeinsam mit der Olympiasiegerin einen unvergesslichen Abend. Mit dabei waren unter anderem die Goldhelden des legendären Viererbobs von Albertville 1992 – Ingo Appelt, Gerhard Haidacher, Harald Winkler und Thomas Schroll –, der gesamte ÖBSV-Vorstand, Trainerinnen und Trainer, die Bob- und Skeletonteams, Partner, Sponsoren sowie Familie und Freunde von Janine Flock.
Die Feier stand ganz im Zeichen des außergewöhnlichen Erfolgs der Tirolerin, die mit ihrem Olympiasieg 24 Jahre nach der Skeleton-Silbermedaille von Martin Rettl und 34 Jahre nach dem Olympiasieg des österreichischen Viererbobs ein neues Kapitel in der Verbandsgeschichte geschrieben hat. Gleichzeitig war der Abend der symbolische Startschuss für den neuen Olympiazyklus: Exakt 1.311 Tage vor der Eröffnung der Olympischen Winterspiele Französische Alpen 2030 blickt der ÖBSV bereits wieder nach vorne.
„Ein herzliches Dankeschön an Thomas Schroll und die Nordkettenbahn für diese großartige Einladung und diesen besonderen Abend. Thomas hat sein Versprechen eingelöst und uns damit einen würdigen Abschluss einer außergewöhnlich erfolgreichen Olympiade ermöglicht. Solche Momente stärken den Zusammenhalt unserer Bob- und Skeletonfamilie enorm“, sagte ÖBSV-Präsident Gerhard Rainer.
Der Verbandspräsident sieht den Abend zugleich als Motivation für die kommenden Jahre: „Die Goldmedaille von Janine Flock ist ein historischer Erfolg für unseren Verband und das Ergebnis jahrelanger gemeinsamer Arbeit. Genau diesen Schwung wollen wir jetzt mitnehmen. Wir freuen uns bereits auf die bevorstehende Weltmeisterschaftssaison und werden alles daran setzen, den erfolgreichen Weg konsequent fortzusetzen. Gleichzeitig beginnt mit diesem Abend auch die Reise Richtung Olympische Winterspiele Französische Alpen 2030. Die Vorfreude ist groß und wir werden gemeinsam mit unseren Athletinnen und Athleten alles dafür tun, die nächsten vier Jahre ebenso erfolgreich zu gestalten.“

