Österreichischer Bob- und Skeletonverband

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WELTCUP IST AUCH WM-TRAINING Mit Doppelwochenende in Lake Placid starten Bob-Stars in die Saison Verspätetet startet am Samstag der Bob-Weltcup 2019/2020. Nachdem der eigentliche Auftakt in Park City abgesagt werden musste, stehen nun zwei Bewerbswochenenden in Serie in Lake Placid am Programm. Was Österreichs Nummer eins, Benjamin Maier, ausgezeichnet schmeckt. Denn die Bahn in der ehemaligen Olympiastadt ist in der kommenden Saison auch Schauplatz der Weltmeisterschaften. „Wir haben hier lange nicht so viele Trainingsläufe hinter uns wie auf den europäischen Bahnen. Jetzt sind wir fast 14 Tage hier und können nebst der Vorbereitung auf den Weltcup auch viel für die WM in der nächsten Saison testen. Da hilft uns natürlich auch die Erfahrung unserer Trainer Wolfi Stampfer und Gerhard Rainer ungemein. Die Strecke in Lake Placid ist technisch sehr anspruchsvoll. Deshalb ist es ein enormer Vorteil, möglichst viele Fahrten und damit Erfahrungswerte zu sammeln“, sagt Maier. Was den Weltcupauftakt angeht, gibt er sich zurückhaltend: „Im Nordamerika Cup ist es durchschnittlich gelaufen. Noch bin ich fahrerisch nicht ganz auf dem Level, den ich mir vorstelle. Insgesamt müssen wir aber gerade im Zweier-Bewerb schauen, wo wir leistungsmäßig umgehen. Durch diverse Verletzungen im Sommer sind wir da etwas im Rückstand.“ Markus Treichl hat während des Trainingsaufenthaltes laut Nationalcoach Wolfi Stampfer hinsichtlich Verletzung einen kleinen Rückschlag erlitten: „Da dürfen wir uns nicht allzu viel erwarten, da wir erst schauen müssen, ob er überhaupt mitstarten kann.“ Katrin Beierl hat wiederum ihre ersten Fahrten in Übersee gut gemeistert. Sie hat allerdings Bremserin Jennifer Onasanya, mit der sie in der Vorsaison EM-Bronze geholt hat, nicht dabei. Stampfer: „Wir müssen damit rechnen, dass Kati am Start bis zu zwei Zehntel verliert.“ Das Programm vom kommenden Wochenende (angegeben ist die MEZ): Samstag: 18.30 – Zweier-Bob Damen 21.00 – Zweier-Bob Herren Sonntag: 20.00 – Zweier-Bob Herren

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MIT SCHWEREM GEPÄCK NACH ÜBERSEE Janine Flock ist am Sonntag Richtung USA geflogen. Auf der Olympiabahn in Lake Placid steht – nach der Absage von Park City – am 7. Dezember der Skeleton-Weltcup-Auftakt am Plan. Eine Bahn, die der Gesamtweltcupsiegerin von 2015, besonders liegt: 2 ihrer 6 Weltcupsiege feierte die Innsbrucker Heeressportlerin im 1650 Meter langen Eiskanal. „Ich mag diese Bahn, das steht fest, aber ich muss sie für mich in diesem Jahr völlig neu erarbeiten, wie alle anderen Bahnen auch“, relativiert Janine Flock. Weil es eine Regeländerung gab, die das Gesamtgewicht neu reglementiert, bringt die Olympia-Vierte in diesem Jahr 10 Kilogramm mehr aufs Eis. Der Skeleton wiegt um 5 Kilo mehr und die athletische Tirolerin hat im Training 5 Kilogramm mehr an Muskelmasse draufgepackt. Flock: „Wir haben mein Athletiktraining im Olympiazentrum Innsbruck umgestellt und auch das Training mit den lettischen Skeleton-Männern hat mir viel gebracht. Ich fühle mich richtig gut, aber das Mehr an Gewicht muss natürlich in der Bahn bei Geschwindigkeiten bis 140 km/h auch richtig gelenkt werden.“ Auch Trainer-Freund Matthias Guggenberger, der neben der Kooperation mit dem österreichischen Verband die lettische Nationalmannschaft betreut, schraubt die Erwartungshaltung ebenfalls zurück: „Janine braucht viele Fahrten, viele Wettkämpfe. Man muss bedenken, das Sie jetzt mehr als 10 Prozent an Gewicht im Eiskanal beherrschen lernen muss. Das braucht Zeit und diese Saison soll Janine zur Umstellung nützen.“ Foto: ÖOC/Pircher

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TESTPROGRAMM IN LAKE PLACID Umfangreiche Tests stehen derzeit für Österreichs Bob-Nationalteam während des Aufenthalts in Lake Placid am Programm. Unter anderem wurde zum Gewinn von Erkenntnissen dieser Tage ein Rennen im Rahmen des Nordamerika-Cups gefahren. Benjamin Maier mit Partner Danut Moldovan landeten dabei auf Rang neun. Markus Treichl und Gregor Glaboniat klassierten sich auf Rang 12. Insgesamt waren 22 Schlitten am Start. Bei den Damen fuhr Katrin Beierl mit Partnerin Selina Loibner auf den sechsten Platz. 13 Schlitten waren am Start.

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Lädiert in Richtung Übersee Bob-Nationalteam bricht zu den ersten Weltcups der Saison auf Nachdem es mit der Bahn in Park City zuletzt Probleme gab, starten die Bobfahrer mit Verspätung in die neue Weltcupsaison. Von 25. November bis 1. Dezember sind nun die ersten Rennen geplant. Österreichs Nationalteam bricht am 11. November nach Übersee auf. Wobei Nationaltrainer Wolfgang Stampfer die Erwartungen für die Dezember-Rennen dämpft: „Markus Treichl leidet schon längere Zeit an einem Hämatom im Bereich des Beckenknochens, ein Problem, dass er praktisch nur aussitzen kann. Er wird deutlich mit Handbremse unterwegs sein. Benjamin Maier wiederum bekam in den vergangenen Wochen in der Ordination von Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt in München immer wieder Spritzen. Also ist die Ausgangslage auch für ihn nicht besonders gut. Katrin Beierl plagte sich zuletzt mit einer Verhärtung im Oberschenkel. Sie kann aber inzwischen wieder normal trainieren. Da mache ich mir weniger Gedanken. Insgesamt bin ich aber froh, dass bis zum Jahreswechsel nur zwei Weltcups gefahren werden. Bis zu den Events im Jänner bleibt etwas Zeit, dass alle wieder voll fit werden.“ Insgesamt 13 Athleten und drei Betreuer brechen am kommenden Montag nach Lake Placid auf. „Wir werden aber dann nach Park City übersiedeln, da wir die dortigen Zimmer durch die verspätete Mitteilung der IBSF nicht mehr stornieren konnten. Testläufe sind aktuell da wie dort nicht möglich, da die Bahnen nicht befahrbar sind. In Park City gibt es aber eine gute Leichtathletikhalle, wo wir zumindest ein gutes Trockentraining durchziehen können“, erklärt Stampfer.

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Youth Olympic Games in St. Moritz stehen für junge Skeleton-Athleten im Fokus Intensiviert wurde vom Österreichischen Bob- und Skeletonverband in den vergangenen Wochen die Nachwuchsarbeit mit den Skeleton-Piloten. Grund: Vom 10. bis 22. Februar 2020 finden die Youth Olympic Games in Lausanne und St. Moritz statt. Alexander Auer ist Sport-Chef des Projekts, in dem mit Annia Unterscheider, Victoria Steiner und Chiara Mai drei Mädels sowie mit Christian Jünemann und Sandro Mai zwei Burschen betreut werden. Sie alle haben Ende Oktober und Anfang November je zwei Qualifikationsrennen in Lillehammer und Königssee bestritten. Auer: „Die gezeigten Leistungen waren sehr erfreulich. Vor allem auf der für allen neuen Bahn in Lillehammer haben die Sportlerinnen und Sportler tolle Leistungen gezeigt.“ Eine endgültige Entscheidung, wie viele Sportler Auer letztlich für die Youth Olympic Games nominieren kann, wird fallen, wenn auch insgesamt vier noch ausstehende Qualifikations-Rennen in Lake Placid und Park City absolviert sind. „Ideal wär, wenn wir zwei Mädel und zwei Burschen mitnehmen könnten“, sagt Auer. Dass die Skeletonbewerb der Youth Olympic Games in St. Moritz ausgetragen werden, hat einen besonderen Reiz, steht dort doch die einzige Natureisbahn der Welt.

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DIE EISZEIT HAT BEGONNEN Für Skeleton-Pilotin Janine Flock (30) hat die neue Eiszeit bereits begonnen! Seit einer Woche testet die Olympia-Vierte auf der EM-Bahn in Sigulda – durch die Kooperation mit dem lettischen Verband gleichsam die zweite Trainingsheimat der Heeressportlerin. „Die Bahn ist neu für mich, weil ich ja das Weltcup-Comeback hier im letzten Jahr ausgelassen habe. Davor war Sigulda 14 Jahre lang nicht im Weltcupprogramm gewesen“, sagt Flock, die von den technischen Raffinessen der 1200 Meter langen Bahn mit 16 Kurven begeistert ist. „Das ist sicher eine der schwersten Bahnen im Weltcup, mit unglaublich schnellen Übergängen. Hier ist hohe Präzision und Mut gefragt, weil man teilweise die Einfahrten nicht sieht und man glaubt man knallt gleich in die Bande. Diese Herausforderung taugt mir“, beschreibt die dreifache Europameisterin, die auf dieser Bahn im Februar 2020 ihren Titel verteidigen will. Janine Flock, die mit ihrem neuen Trainingsprogramm in Abstimmung mit dem Olympiazentrum Campus Sport Tirol Innsbruck 5 Kilo an Muskelmasse zugelegt hat, trainiert noch bis Donnerstag in Lettland. Danach geht es Ende Oktober für einige Trainingstage auf die deutschen Bahnen nach Altenberg und Königssee. Foto: GEPA

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Die Vorbereitung auf die neue Saison geht für Österreichs Bob-Team um Chefcoach Wolfi Stampfer in die heiße Phase. Zuletzt stand ein Lehrgang auf der Eisstartanlage in Oberhof (Deutschland) am Programm.

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Das Bobteam Geiger bereitet sich mit intensiven Starteinheiten auf die neue Saison vor 💪🏻💪🏻💪🏻

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Intensiv bereitet sich die amtierende Europameisterin Janine Flock derzeit auf die bevorstehende Skeletonsaison vor. Dabei stehen auch Kräftigungsübungen am Programm. Foto: @heeressportzentrum @olympiazentrum

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Die Renngeräte stehen bereit! Zweier- und Viererbob vom Team Patrick Geiger warten auf ihre ersten Renneinsätze im Winter.

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Volle Kraft voraus! Österreichs Skeletonpiloten wie hier Florian Auer bereiten sich derzeit intensiv auf die kommende Saison vor. Auf der Athletikbahn beim Tivoli-Stadion wurde ein schweißtreibendes Schubtraining absolviert.

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Skeleton-Aushängeschild Janine Flock wurde von Bürgermeister Georg Willi und seiner Stellvertreterin Christine Oppitz-Plörer mit dem Sportehrenzeichen der Landeshauptstadt Innsbruck ausgezeichnet.

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Mehr als 500.000 Besucher kamen zum diesjährigen „Tag des Sports“ in den Wiener Prater, bei dem sich österreichische Sportstars einer breiten Öffentlichkeit präsentierten. Mit dabei war unter anderem auch Katrin Beierl vom Österreichischen Bob- und Skeletonverband, die sich bereits wieder mitten in der Vorbereitung für die kommende Bobsaison befindet. Foto: BMOEDS/Agentur Diener

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Ein sonniges Trainingslager absolvierten Österreichs Skeletonhelden kürzlich am Königsee. Dabei scheuten Samuel Maier, Alexander Schlintner und Florian Auer (von links) auch den Sprung ins mit 19 Grad sehr kühlende Nass nicht.

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HOHER BESUCH IM BOB- UND SKELETONLAGER Hohen Besuch bekam der Österreichische Bob- und Skeletonverband kürzlich im Trainingslager in Berchtesgaden. Mag. Clemens Trimmel, Lucas Rathauscher, Mathias Steindl und Christian Kurz von der Bundessport GmbH bekamen instensive Einblicke in die Saisonvorbereitung von Österreichs Bobteam. Die Delegation hatte sichtlich Spaß und zeigte sich beeindruckt von der Schnellkraft unserer Athleten. Auf dem Foto stehend von links: Nat.-Coach Wolfgang Stampfer, M. Treichl, S. Mitterer, K.Huber, B.Maier, M. Sammer, K. Beierl, K. Walch, L. Rohringer, M. Rangl, S. Loibner, C. Trimmel, L. Rathauscher, M.Steindl, Sportkoordinator Bob F. Hofmann. In der Hocke von links: S. Stepan, N. Kompain, D. Moldovan, M. Glück und C. Kurz.

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  • WELTCUP IST AUCH WM-TRAINING Mit Doppelwochenende in Lake Placid starten Bob-Stars in die Saison Verspätetet startet am Samstag der Bob-Weltcup 2019/2020. Nachdem der eigentliche Auftakt in Park City abgesagt werden musste, stehen nun zwei Bewerbswochenenden in Serie in Lake Placid am Programm. Was Österreichs Nummer eins, Benjamin Maier, ausgezeichnet schmeckt. Denn die Bahn in der ehemaligen Olympiastadt ist in der kommenden Saison auch Schauplatz der Weltmeisterschaften. „Wir haben hier lange nicht so viele Trainingsläufe hinter uns wie auf den europäischen Bahnen. Jetzt sind wir fast 14 Tage hier und können nebst der Vorbereitung auf den Weltcup auch viel für die WM in der nächsten Saison testen. Da hilft uns natürlich auch die Erfahrung unserer Trainer Wolfi Stampfer und Gerhard Rainer ungemein. Die Strecke in Lake Placid ist technisch sehr anspruchsvoll. Deshalb ist es ein enormer Vorteil, möglichst viele Fahrten und damit Erfahrungswerte zu sammeln“, sagt Maier. Was den Weltcupauftakt angeht, gibt er sich zurückhaltend: „Im Nordamerika Cup ist es durchschnittlich gelaufen. Noch bin ich fahrerisch nicht ganz auf dem Level, den ich mir vorstelle. Insgesamt müssen wir aber gerade im Zweier-Bewerb schauen, wo wir leistungsmäßig umgehen. Durch diverse Verletzungen im Sommer sind wir da etwas im Rückstand.“ Markus Treichl hat während des Trainingsaufenthaltes laut Nationalcoach Wolfi Stampfer hinsichtlich Verletzung einen kleinen Rückschlag erlitten: „Da dürfen wir uns nicht allzu viel erwarten, da wir erst schauen müssen, ob er überhaupt mitstarten kann.“ Katrin Beierl hat wiederum ihre ersten Fahrten in Übersee gut gemeistert. Sie hat allerdings Bremserin Jennifer Onasanya, mit der sie in der Vorsaison EM-Bronze geholt hat, nicht dabei. Stampfer: „Wir müssen damit rechnen, dass Kati am Start bis zu zwei Zehntel verliert.“ Das Programm vom kommenden Wochenende (angegeben ist die MEZ): Samstag: 18.30 – Zweier-Bob Damen 21.00 – Zweier-Bob Herren Sonntag: 20.00 – Zweier-Bob Herren
  • MIT SCHWEREM GEPÄCK NACH ÜBERSEE Janine Flock ist am Sonntag Richtung USA geflogen. Auf der Olympiabahn in Lake Placid steht – nach der Absage von Park City – am 7. Dezember der Skeleton-Weltcup-Auftakt am Plan. Eine Bahn, die der Gesamtweltcupsiegerin von 2015, besonders liegt: 2 ihrer 6 Weltcupsiege feierte die Innsbrucker Heeressportlerin im 1650 Meter langen Eiskanal. „Ich mag diese Bahn, das steht fest, aber ich muss sie für mich in diesem Jahr völlig neu erarbeiten, wie alle anderen Bahnen auch“, relativiert Janine Flock. Weil es eine Regeländerung gab, die das Gesamtgewicht neu reglementiert, bringt die Olympia-Vierte in diesem Jahr 10 Kilogramm mehr aufs Eis. Der Skeleton wiegt um 5 Kilo mehr und die athletische Tirolerin hat im Training 5 Kilogramm mehr an Muskelmasse draufgepackt. Flock: „Wir haben mein Athletiktraining im Olympiazentrum Innsbruck umgestellt und auch das Training mit den lettischen Skeleton-Männern hat mir viel gebracht. Ich fühle mich richtig gut, aber das Mehr an Gewicht muss natürlich in der Bahn bei Geschwindigkeiten bis 140 km/h auch richtig gelenkt werden.“ Auch Trainer-Freund Matthias Guggenberger, der neben der Kooperation mit dem österreichischen Verband die lettische Nationalmannschaft betreut, schraubt die Erwartungshaltung ebenfalls zurück: „Janine braucht viele Fahrten, viele Wettkämpfe. Man muss bedenken, das Sie jetzt mehr als 10 Prozent an Gewicht im Eiskanal beherrschen lernen muss. Das braucht Zeit und diese Saison soll Janine zur Umstellung nützen.“ Foto: ÖOC/Pircher
  • TESTPROGRAMM IN LAKE PLACID Umfangreiche Tests stehen derzeit für Österreichs Bob-Nationalteam während des Aufenthalts in Lake Placid am Programm. Unter anderem wurde zum Gewinn von Erkenntnissen dieser Tage ein Rennen im Rahmen des Nordamerika-Cups gefahren. Benjamin Maier mit Partner Danut Moldovan landeten dabei auf Rang neun. Markus Treichl und Gregor Glaboniat klassierten sich auf Rang 12. Insgesamt waren 22 Schlitten am Start. Bei den Damen fuhr Katrin Beierl mit Partnerin Selina Loibner auf den sechsten Platz. 13 Schlitten waren am Start.
  • Lädiert in Richtung Übersee Bob-Nationalteam bricht zu den ersten Weltcups der Saison auf Nachdem es mit der Bahn in Park City zuletzt Probleme gab, starten die Bobfahrer mit Verspätung in die neue Weltcupsaison. Von 25. November bis 1. Dezember sind nun die ersten Rennen geplant. Österreichs Nationalteam bricht am 11. November nach Übersee auf. Wobei Nationaltrainer Wolfgang Stampfer die Erwartungen für die Dezember-Rennen dämpft: „Markus Treichl leidet schon längere Zeit an einem Hämatom im Bereich des Beckenknochens, ein Problem, dass er praktisch nur aussitzen kann. Er wird deutlich mit Handbremse unterwegs sein. Benjamin Maier wiederum bekam in den vergangenen Wochen in der Ordination von Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt in München immer wieder Spritzen. Also ist die Ausgangslage auch für ihn nicht besonders gut. Katrin Beierl plagte sich zuletzt mit einer Verhärtung im Oberschenkel. Sie kann aber inzwischen wieder normal trainieren. Da mache ich mir weniger Gedanken. Insgesamt bin ich aber froh, dass bis zum Jahreswechsel nur zwei Weltcups gefahren werden. Bis zu den Events im Jänner bleibt etwas Zeit, dass alle wieder voll fit werden.“ Insgesamt 13 Athleten und drei Betreuer brechen am kommenden Montag nach Lake Placid auf. „Wir werden aber dann nach Park City übersiedeln, da wir die dortigen Zimmer durch die verspätete Mitteilung der IBSF nicht mehr stornieren konnten. Testläufe sind aktuell da wie dort nicht möglich, da die Bahnen nicht befahrbar sind. In Park City gibt es aber eine gute Leichtathletikhalle, wo wir zumindest ein gutes Trockentraining durchziehen können“, erklärt Stampfer.
  • Youth Olympic Games in St. Moritz stehen für junge Skeleton-Athleten im Fokus Intensiviert wurde vom Österreichischen Bob- und Skeletonverband in den vergangenen Wochen die Nachwuchsarbeit mit den Skeleton-Piloten. Grund: Vom 10. bis 22. Februar 2020 finden die Youth Olympic Games in Lausanne und St. Moritz statt. Alexander Auer ist Sport-Chef des Projekts, in dem mit Annia Unterscheider, Victoria Steiner und Chiara Mai drei Mädels sowie mit Christian Jünemann und Sandro Mai zwei Burschen betreut werden. Sie alle haben Ende Oktober und Anfang November je zwei Qualifikationsrennen in Lillehammer und Königssee bestritten. Auer: „Die gezeigten Leistungen waren sehr erfreulich. Vor allem auf der für allen neuen Bahn in Lillehammer haben die Sportlerinnen und Sportler tolle Leistungen gezeigt.“ Eine endgültige Entscheidung, wie viele Sportler Auer letztlich für die Youth Olympic Games nominieren kann, wird fallen, wenn auch insgesamt vier noch ausstehende Qualifikations-Rennen in Lake Placid und Park City absolviert sind. „Ideal wär, wenn wir zwei Mädel und zwei Burschen mitnehmen könnten“, sagt Auer. Dass die Skeletonbewerb der Youth Olympic Games in St. Moritz ausgetragen werden, hat einen besonderen Reiz, steht dort doch die einzige Natureisbahn der Welt.
  • DIE EISZEIT HAT BEGONNEN Für Skeleton-Pilotin Janine Flock (30) hat die neue Eiszeit bereits begonnen! Seit einer Woche testet die Olympia-Vierte auf der EM-Bahn in Sigulda – durch die Kooperation mit dem lettischen Verband gleichsam die zweite Trainingsheimat der Heeressportlerin. „Die Bahn ist neu für mich, weil ich ja das Weltcup-Comeback hier im letzten Jahr ausgelassen habe. Davor war Sigulda 14 Jahre lang nicht im Weltcupprogramm gewesen“, sagt Flock, die von den technischen Raffinessen der 1200 Meter langen Bahn mit 16 Kurven begeistert ist. „Das ist sicher eine der schwersten Bahnen im Weltcup, mit unglaublich schnellen Übergängen. Hier ist hohe Präzision und Mut gefragt, weil man teilweise die Einfahrten nicht sieht und man glaubt man knallt gleich in die Bande. Diese Herausforderung taugt mir“, beschreibt die dreifache Europameisterin, die auf dieser Bahn im Februar 2020 ihren Titel verteidigen will. Janine Flock, die mit ihrem neuen Trainingsprogramm in Abstimmung mit dem Olympiazentrum Campus Sport Tirol Innsbruck 5 Kilo an Muskelmasse zugelegt hat, trainiert noch bis Donnerstag in Lettland. Danach geht es Ende Oktober für einige Trainingstage auf die deutschen Bahnen nach Altenberg und Königssee. Foto: GEPA
  • Die Vorbereitung auf die neue Saison geht für Österreichs Bob-Team um Chefcoach Wolfi Stampfer in die heiße Phase. Zuletzt stand ein Lehrgang auf der Eisstartanlage in Oberhof (Deutschland) am Programm.
  • Das Bobteam Geiger bereitet sich mit intensiven Starteinheiten auf die neue Saison vor 💪🏻💪🏻💪🏻
  • Intensiv bereitet sich die amtierende Europameisterin Janine Flock derzeit auf die bevorstehende Skeletonsaison vor. Dabei stehen auch Kräftigungsübungen am Programm. Foto: @heeressportzentrum @olympiazentrum
  • Die Renngeräte stehen bereit! Zweier- und Viererbob vom Team Patrick Geiger warten auf ihre ersten Renneinsätze im Winter.
  • Volle Kraft voraus! Österreichs Skeletonpiloten wie hier Florian Auer bereiten sich derzeit intensiv auf die kommende Saison vor. Auf der Athletikbahn beim Tivoli-Stadion wurde ein schweißtreibendes Schubtraining absolviert.
  • Skeleton-Aushängeschild Janine Flock wurde von Bürgermeister Georg Willi und seiner Stellvertreterin Christine Oppitz-Plörer mit dem Sportehrenzeichen der Landeshauptstadt Innsbruck ausgezeichnet.
  • Mehr als 500.000 Besucher kamen zum diesjährigen „Tag des Sports“ in den Wiener Prater, bei dem sich österreichische Sportstars einer breiten Öffentlichkeit präsentierten. Mit dabei war unter anderem auch Katrin Beierl vom Österreichischen Bob- und Skeletonverband, die sich bereits wieder mitten in der Vorbereitung für die kommende Bobsaison befindet. Foto: BMOEDS/Agentur Diener
  • Ein sonniges Trainingslager absolvierten Österreichs Skeletonhelden kürzlich am Königsee. Dabei scheuten Samuel Maier, Alexander Schlintner und Florian Auer (von links) auch den Sprung ins mit 19 Grad sehr kühlende Nass nicht.
  • HOHER BESUCH IM BOB- UND SKELETONLAGER Hohen Besuch bekam der Österreichische Bob- und Skeletonverband kürzlich im Trainingslager in Berchtesgaden. Mag. Clemens Trimmel, Lucas Rathauscher, Mathias Steindl und Christian Kurz von der Bundessport GmbH bekamen instensive Einblicke in die Saisonvorbereitung von Österreichs Bobteam. Die Delegation hatte sichtlich Spaß und zeigte sich beeindruckt von der Schnellkraft unserer Athleten. Auf dem Foto stehend von links: Nat.-Coach Wolfgang Stampfer, M. Treichl, S. Mitterer, K.Huber, B.Maier, M. Sammer, K. Beierl, K. Walch, L. Rohringer, M. Rangl, S. Loibner, C. Trimmel, L. Rathauscher, M.Steindl, Sportkoordinator Bob F. Hofmann. In der Hocke von links: S. Stepan, N. Kompain, D. Moldovan, M. Glück und C. Kurz.
  • SPORTLER HATTEN MÄCHTIG SPASS Nach Faak am See führte eine 15-köpfige Delegation des Österreichischen Bob- und Skeletonverbandes unlängst eine Teambuildingmaßnahne, bei der Spiel, Spaß und Vergnügen im Vordergrund standen. Die Athleten beider Sparten übten sich dabei mit viel Engagement in verschiedenen Sportarten.
  • PRESSEKONFERENZ AUF ORFTVTHEK ABRUFBAR. https://tvthek.orf.at/profile/Pressekonferenz-Neue-Strukturen-im-Bob-und-Skeletonverband/13890221/Pressekonferenz-Neue-Strukturen-im-Bob-und-Skeletonverband/14022945?fbclid=IwAR0R6iPuRFZhh_X_o2_HqoIbn9evK1WMCINLg-r_2fw-jo1fS5eh3aMoBA8
  • VERBAND PRÄSENTIERTE SICH In einer Pressekonferenz, die auf ORF Sport plus live übertragen wurde, präsentierte sich heute der neu strukturierte Österreichische Bob- & Skeletonverband. Viel erwarten sich die Verantwortlichen um Präsident Romand Schobesberger vom neuen Bob-Nationaltrainer Wolfgang Stampfer, der als Ziel eine Medaille bei den nächsten Olympischen Winterspielen ausgegeben hat. Auf Skeletonseite befindet man sich in Gesprächen mit Matthias Guggenberger, der Nationaltrainer von Lettland ist. Angedacht ist eine Trainingsgemeinschaft mit den Balten.
  • INZINGERIN GEWANN ANSCHUB-EVENT Bei den Österreichischen Leichtathletik-Staatsmeisterschaften in Innsbruck hat sich der Bob- und Skeletonverband einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Unter anderem wurde dabei auch ein Anschub-Event organisiert, den bei den Damen Lea Haslwanter aus Inzing gewann. Sie freute sich riesig über den von Gerhard Rainer übergebenen Preis der Sport- und Wellnesresidenz Alpenrose in Maurach am Achensee.
  • NEUER VORSTAND IM BOB- UND SKELETONVERBAND Im Rahmen der Vollversammlung des Österreichischen Bob- und Skeletonverbandes wurde am Freitagabend ein neuer Vorstand gewählt. Dieser setzt sich wie folgt zusammen: Präsident: Roman Schobesberger Vize-Präsident: Hannes Wallner Sport-Koordinator Bob: Franz-Josef Hofmann Sport-Koordinator Skeleton: Christian Auer Kassier: Christian Treichl Kassier-Stv.: Hansjörg Kössler Schriftführer: Daniel Schweiger Schriftführer-Stv.: Rita Unterscheider
Österreichischer Bob- und Skeletonverband | Stadionstraße 1/1.OG - Haus des Sports | A-6020 Innsbruck
Tel.: +43 676 70 111 21 - email: