Österreichischer Bob- und Skeletonverband

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Halbzeit bei Skeleton-WM der Herren

Florian Auer und Samuel Maier liegen auf den Plätzen 15 und 19

Halbzeit bei der Skeleton-WM der Herren im deutschen Altenberg. Und die beiden jungen österreichischen Piloten Florian Auer und Samuel Maier fuhren ihrem aktuellen Leistungsvermögen entsprechend auf die Ränge 15 und 19. In Front liegen drei deutsche Piloten: Christopher Grotheer führt neun Hunderstel vor Alexander Gasser und Landsmann Axel Jungk (+0,35). Erster Verfolger des deutschen Trios ist der Lette Marins Dukurs (+0,52), der ebenso wie die beiden Österreicher von Matthias Guggenberger betreut wird.

Foto: IBSF
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Top 10 Plätze sind drinnen

Optimismus im österreichischen Lager vor der am Freitag beginnenden Bob-WM

Mit den Rennen im Damen-Bewerb und im Herren-Zweierbob startet von Freitag bis Sonntag die Bob-Weltmeisterschaft im deutschen Altenberg. Im Training lief es für die österreichischen Team ansprechend, so dass für den Bewerb die Hoffnung auf Top-Ten-Plätze lebt.

Nationaltrainer Wolfgang Stampfer: „Vor allem Katrin Beierl und Benjamin Maier halten gut mit, Kati bisher sogar überraschend gut. Bei ihr hoffen wir auf einen Rang in den Top-Sechs. Und Beni könnte es durchaus unter die besten zehn schaffen. Markus Treichl hat einen noch größeren Trainingsrückstand als er. Für ihn wär ein Platz unter den Top-15 das Ziel.“ Vier Läufe sind laut Stampfer eine besondere Herausforderung. „Da kommt es noch viel mehr auf die Starts an. Ein starkes Duo kann da ruhig einmal einen schlechteren Lauf dabei haben. In drei weiteren ist das locker wett zu machen.“ Favoriten in Altenberg sind ganz klar die deutschen Teams, allen voran Francesco Friedrich. Stampfer: „Ich gehe davon aus, dass die deutschen Duos die Medaillen mehr oder weniger unter sich ausmachen.“ Bob-Weltmeisterschaft Altenberg:
Freitag: Freitag, 14 Uhr – Damenbob Lauf 1 und 2
Samstag: 11.30 – Zweierbob Herren Lauf 1 und 2, 15.30 Uhr – Damenbob Lauf 3 und 4.
Sonntag: 14.30 – Zweierbob Herren Lauf drei und vier

Foto: Hansjörg Kössler
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Sechster Platz weckt Hoffnungen

Samuel Maier holte bei Zweierbob-WM in Altenberg Spitzenresultat

Jawohl, darauf hatte das österreichische Team lange gehofft: Benjamin Maier und Partner Markus Sammer holten bei der am Sonntag zu Ende gegangenen Zweierbob-WM in Altenberg den tollen sechsten Rang.

Nationaltrainer Wolfgang Stampfer: „Der dritte Lauf war sowohl am Start als auch in der Bahn sehr gut. Die hat dann extrem abgebaut, und es ist ziemlich drunter und drüber gegangen. Benni konnte seinen Vorsprung aber verteidigen und die starke Platzierung sichern.“ Markus Treichl und Partner Markus Huber landeten im Endklassement auf Rang 18.

Maiers starker Auftritt weckt natürlich Hoffnungen für den am kommenden Wochenende am Programm stehenden Vierer-Bewerb. Da muss er dann aber auf Teammitglied Kilian Walch verzichten, der sich einen Sehnenriss im hinteren Oberschenkel zugezogen hat und nicht starten kann. Er wird durch Marco Ranggl ersetzt.

Das Training für die Viererbob-WM in Altenberg beginnt am Dienstag.

Zweierbob-WM Altenberg: 1. Friedrich/Margis (D) 3:40.44, 2. Lochner/Weber (D) +1,65, 3. Kibermanis/Miknis (Let) +1,79, 4. Walther/Franke (D) +1,87, 5. Ölsner/Schwenzfeier (D) +2,27, 6. Maier/Sammer (Ö) +2,32, … 18. Treichl/Huber (Ö) +3,78.

Foto: IBSF
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Skeletons legten Talentprobe ab

Samuel Maier und Florian Auer bei EM auf den Rängen 10 und 12

Eine ansprechende Leistung zeigten Österreichs Skeleton-Piloten Samuel Maier und Florian Auer beim gestrigen Skeleton-Weltcup in Sigulda (Lettland), der gleichzeitig als Europameisterschaft gewertet wurden. In der EM-Wertung belegten sie die Ränge 10 und 12, im Weltcup klassierten sie sich auf den Positionen 13 und 15.

Nationaltrainer Matthias Guggenberger war hochzufrieden: „Wenn man bedenkt, wie wenig Fahrten Samuel und Florian eigentlich haben, wussten sie hier wirklich zu überzeugen. Vor allem haben sie auch am Start eine deutliche Leistungssteigerung gezeigt. Das war ein Schritt in die richtige Richtung.“ Guggenberger. hatte gleich doppelten Grund zum Jubeln. Denn seine lettischen Athleten Martins und Tomas Dukurs holten auf ihrer Heimbahn einen Doppelsieg.

Foto: IBSF
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Für Kati war b ei der WM mehr drinnen

Österreichs Top-Piloten landete auf Rang neun – Benjamin Mair zur Halbzeit des Bewerbes auf Rang sieben

Ein Platz unter den Top-Sechs war angepeilt, geworden ist es für Katrin Beierl bei der WM in Altenberg letztlich Rang neun. „Leider hat in drei Durchgängen fahrerisch nicht so hingehaut. Im letzten Run hat sie gezeigt, dass sie dabei ist. Es wär sich mehr drinnen gewesen“, bilanzierte Nationaltrainer Wolfgang Stampfer.

Halbzeit ist aktuell beim Zweierbewerb der Herren. Und da liegt Benjamin Maier auf dem guten siebten Rang. „Er hat sich vor allem im zweiten Lauf super präsentiert, ist da auch deutlich besser gestartet. Für ganz vorne reicht’s noch nicht. Aber wenn ihm am Sonntag zwei Fahrten gelingen wie heute im zweiten Run, ist eventuell sogar ein Top-Sechs-Rang möglich“, sagte Stampfer.

Markus Treichl liegt aktuell auf Rang 18. Stampfer: „Er verliert am Start noch etwas mehr Zeit als Beni. Gerade im zweiten Lauf war seine Fahrt aber gut. Warum es da mit der Zeit nicht so hingehaut hat, ist uns selbst noch nicht wirklich klar.“ Dominiert wurde der Herrenbewerb am ersten Tag von den deutschen Schlitten, die alle vier in Front liegen – ganz vorne erwartungsgemäß Top-Favorit Francesco Friedrich.

Bob-WM Altenberg, Damen: 1. Humphries/Gibbs (USA) 3:45.49, 2. Kalicki/Lipperheide (D) +0,37, 3. De Bruin/Bujnowski (Kan) +1,06, 4. Jamanka Drazek (D) +1,20, 5. Schneider/Fiebig (D) +1,43, … 9. Beierl/Onasanya (Ö) +2,27.
Foto: IBSF
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Startzeiten bleiben das Thema

Treichl und Maier beim Zweierbob-Weltcup in Sigulda auf den Plätzen 13 und 14

Es bleibt dabei: Für die absolute Spitze reicht's für Österreichs Herren-Zweierbob-Teams derzeit nicht. Beim Weltcup in Sigulda kurven Markus Treichl und Kristian Huber auf Rang 13, Benjamin Maier und Sascha Stepan landeten unmittelbar dahinter. „Positiv zu bewerten ist die zweite Fahrt von Markus Treichl, die in Relation zum Start sehr gut war. Ansonsten muss ich praktisch immer das gleich erzählen: Aufgrund ihrer langen Verletzungen haben beide Piloten einen enormen Trainingsrückstand. Und mit nur einem Mann hinten dran lässt sich das am Start nicht so wie im Vierer kompensieren“, sagte Nationaltrainer Wolfgang Stampfer.

Foto: IBSF
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