Österreichischer Bob- und Skeletonverband

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Top-20 Plätze erreicht

Für Österreichs Skeleton-Piloten Samuel Maier und Alexander Schlintner ist der Bewerb bei den Olympischen Spielen auf der selektiven Bahn in Yanqing beendet. Beide klassierten sich nach vier Läufen unter den Top-20. Maier landete auf Rang 13, Schlintner erreichte Position 17. Einen durchaus überraschenden Doppelsieg feierten die beiden Deutschen Christopher Grotheer und Axel Jungk. Bronze ging an den Chinesen Wengang Yan.

Samuel Maier: „Die Spiele waren für mich ein Mega-Erlebnis. Von den vier Läufen habe ich nur den ersten im unteren Bereich etwas versemmelt. Die drei anderen Runs waren richtig gut. Als Drittjüngster Starter im Feld bin ich mit dem 13. Rang sehr glücklich. Ich habe bei Olympia unglaublich viel gelernt und bin froh, dass ich hier sein durfte.”

Alexander Schlintner: „Dieses Olympiaerlebnis werde ich nie vergessen. Ich bin jetzt einfach dankbar, dass ich dabei sein durfte. Der finale vierte Lauf war mein bester der gesamten Woche. Dieses Erfolgserlebnis hab’ ich noch gebraucht.”

Fotos: ÖOC/GEPA-Pictures
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Symbolisches Mitfiebern

Ab kommenden Montag wird es für Österreichs Bobteam bei den Olympischen Winterspielen in Peking ernst. Vom 13. bis 20. Februar werden im gigantischen Eiskanal in Yanqing die Bewerbe ausgetragen. Die Spannung steigt also. Und das nicht nur in China, sondern auch in der Heimat!

In Wien wird sogar symbolisch mitgefiebert: In den Räumlichkeiten der OMEGA Boutique in Wien wurde eigens ein Zweierbob aufgestellt. Jetzt heißt es für das Team Austria nur noch Vollgas geben.
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Sebastian Mitterer postiv getestet

Jetzt hat es auch den (Herren-) Bob Österreich 2 erwischt. Anschieber Sebastian Mitterer wurde in Yanqing positiv getestet und umgehend in ein Quarantänehotel gebracht. Seine Teamkollegen Markus Treichl (Pilot), Robert Eckschlager und Markus Glück sind ab sofort als Kontaktpersonen eingestuft. Auch sie werden separiert und täglich zweimal getestet, dürfen aber – unter strengen Auflagen – dem Training nachgehen. „Damit schaffen wir für die anderen beiden Crews (Katrin Beierl, Benny Maier) maximale Sicherheit“, erläutert ÖOC-Chefarzt Bernhard Unterkofler.

Das erste offizielle Training im Monobob der Frauen und im Zweierbob der Herren ist für 10. Februar angesetzt.

Aktuell befinden sich vom Olympic Team Austria ein Aktiver (der oben genannte Sebastian Mitterer) und ein Betreuer vom medizinischen Stab in Quarantäne.

Foto: ÖOC/Niklas Stadler
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Olympia eröffnet

Am Freitag wurden im „Vogelnest” in Peking die Olympischen Winterspiele 2022 eröffnet. Beim Einmarsch der Nationen wurde das österreichische Team von Bob-Pilot Benjamin Maier und Snowboarderin Julia Dujmovits als Fahnenträger angeführt. Unsere Nation ist mit 42 Frauen und 64 Männern bei den Spielen in China vertreten.

Foto: ÖOC
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Große Ehre für Benni Maier

Ehe es im Olympia-Eiskanal von Yanqing sportliche zur Sache geht, wartet auf Bob-Pilot Benjamin Maier eine besonders ehrenvolle Aufgabe: Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Peking wird er gemeinsam mit Snowboard-Olympiasiegerin Julia Dujmovits die österreichische Fahne ins „Vogelnest” tragen.

„Damit hätte ich nicht im Traum gerechnet. Ich fühle mich unglaublich geehrt und freue mich schon riesig auf die Eröffnungsfeier”, sagte Maier.

„Beide erfüllen unsere Anforderungen zu 100 Prozent: Sowohl Julia als auch Benny zählen in ihren Sportarten zur absoluten Weltspitze und sind darüber hinaus auch abseits des Sports leuchtende Vorbilder. Beide bestreiten in Peking ihre bereits dritten Olympischen Winterspiele. Julia hat sich als Flachländerin in einer olympischen Wintersportart einen Namen als Olympiasiegerin gemacht. Benny kämpfte jahrelang mit der Finanzierung seiner Weltcup-Saison. Jetzt ist er aktueller Vize-Weltmeister und zählt in Peking sicher zu den seriösen Medaillenkandidaten. “, betonte ÖOC-Präsident Karl Stoss.

„Grundvoraussetzung war, dass beide noch genügend Zeit bis zum Start ihrer Wettkämpfe haben, ihnen aus der Teilnahme an der Eröffnungsfeier keine sportlichen Nachteile entstehen“, fügte Chef de Mission Christoph Sieber an.

Foto: ÖOC/Niklas Stadler
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Positive News aus der Quarantäne

Bob-Anschieber Markus Sammer ist einer von aktuell acht AthletInnen weltweit, die im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Peking positiv getestet wurden und umgehend in ein Quarantäne-Hotel gebracht wurden. Seit 3 Tagen darf er das Zimmer nicht verlassen. „Aber es geht mir gut“, betont der Tiroler.

Der Internet-Empfang hält sich in Sammers Hotelzimmer in Grenzen. Das Gespräch bricht regelmäßig nach ein paar Sekunden ab. Aber seinen Optimismus scheint der 33-Jährige nicht verloren zu haben. Er zweifelt nicht daran, spätestens beim 1. Offiziellen Trainingslauf für die Olympischen Bobbewerbe ab 7. Februar mit im Bob sitzen zu können. „Das ist in Stein gemeißelt!“ Nationaltrainer Wolfgang Stampfer hat jedenfalls die Hoffnung noch nicht aufgegeben, „dass Markus noch diese Woche, beim inoffiziellen Training, dabei sein kann. Es braucht lediglich zwei negative Tests in Folge.“

Die Nachricht vom ersten negativen PCR-Test erhielt Sammer Montagvormittag. „In der Früh haben sie mir gesagt, dass die gestrigen Testergebnisse nicht mehr auffindbar sein. Das war schon ein mentaler Rückschlag. Dafür bin ich jetzt umso erleichterter. Es geht mir gut, ich sehe die Pause positiv. Wir haben im Sommer sehr stark im mentalen Bereich gearbeitet, das hilft mir jetzt.“

Ebenfalls erfreuliche Nachrichten gibt’s vom zweiten positiven Fall, einem Betreuer aus dem medizinischem Team, zu vermelden: Auch er weist wie Sammer keinerlei Symptome auf.

Foto: ÖOC/Niklas Stadler
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