Österreichischer Bob- und Skeletonverband

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St. Moritz als große Herausforderung

Am Samstag um 13 Uhr geht’s bei der Weltmeisterschaft in St. Moritz auch für Österreichs Bob-Team los. Markus Treichl und Partner Markus Sammer gehen im Zweier-Bewerb an den Start. Und hoffen auf ein ähnlich gutes Ergebnis wie beim ersten Weltcup in Altenberg, wo sie auf Rang 5 gerast sind.

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„Positiv beeindruckt“ zur WM

Das Ziel ist erreicht! Janine Flock steht am Donnerstag, 139 Tage nach ihrer Bandscheiben-Operation, am Start der Skeleton-Weltmeisterschaft auf der Olympia-Bobbahn in St. Moritz (SUI). „Konkurrenzfähig“ lautete die Flock’sche Vorgabe vor viereinhalb Monaten. Auf der Website des internationalen Bob- und Skeleton-Verbandes IBSF steht die vor 18 Tagen in den Weltcup zurückgekehrte Athletin auf der „Favoritinnen-Liste“.  

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Fünfköpfiges Team bei der WM

Eine Dame und zwei Herren: Das war während des Skeleton-Weltcups 2022/2023 die Besetzung, die Österreichs Verband bisher an den Start schicken konnte. Bei der am Donnerstag beginnenden Weltmeisterschaft in St. Moritz schaut das anders aus. Im Damenbewerb startet neben Janine Flock die junge Tirolerin Anna Saulite aus Inzing. Und bei den Herren komplettiert neben den bisherigen Weltcup-Startern Florian Auer aus Tirol und Alexander Schlintner aus Niederösterreich Samuel Maier aus Tirol das startberechtigte Trio.

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Im Vierer ging’s nach vorne

Rang 13 im Zweier-Bewerb am Samstag war nicht nach dem Geschmack des Sistranser Bob-Piloten Markus Treichl. Wie angestrebt konnte er sich aber im Viererbob gemeinsam mit Markus Sammer, Sascha Stepan und Kristian Huber rehabilitieren, rauschte wie eine Woche zuvor auf Rang 5. Auch dieses Rennen in Altenberg wurde zusätzlich als EM gewertet.

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Zweierbewerb verlief enttäuschend

Vor einer Woche hatte Markus Treichl im Zweierbob-Weltcup von Altenberg mit Rang 5 sein bis dahin bestes Ergebnis erreicht. Am Samstag lief es beim nächsten Weltcup auf der deutschen Bahn, der auch als EM ausgetragen wurde, leider bei weitem nicht so gut. Mit Partner Sebastian Mitterer musste er sich mit Rang 13 in beiden Endwertungen begnügen. Schon Lauf eins war nicht ideal gelaufen, Zwischenrang 10 war keine gute Ausgangsposition. Im zweiten Rauf war das österreichische Duo dann aber nochmal um eine halbe Sekunde langsamer.

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Unterschiedliche Bilanzen

Österreichs Skeleton-Duo Alexander Schlintner und Florian Auer zieht nach dem Weltcuprennen am Freitag in Altenberg, das auch als Europameisterschaft gewertet wurde, unterschiedlich Bilanz. Auer hadert mit seinen Startzeiten, ist mit seinen Platzierungen (Fünfzehnter im Weltcup, Neunter in der EM) überhaupt nicht zufrieden. Schlintner bewertet sein Rennen (Zwölfter im Weltcup, Sechster in der EM) deutlich positiver.

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