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Unterschiedliche Bilanzen

Österreichs Skeleton-Duo Alexander Schlintner und Florian Auer zieht nach dem Weltcuprennen am Freitag in Altenberg, das auch als Europameisterschaft gewertet wurde, unterschiedlich Bilanz. Auer hadert mit seinen Startzeiten, ist mit seinen Platzierungen (Fünfzehnter im Weltcup, Neunter in der EM) überhaupt nicht zufrieden. Schlintner bewertet sein Rennen (Zwölfter im Weltcup, Sechster in der EM) deutlich positiver.

 

Alexander Schlintner: „Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Event recht zufrieden, auch wenn einige Fehler dabei waren. Im ersten Lauf war die Ausfahrt vom Kreisel nicht gut. Ich hab’ sie dann im zweiten Run deutlich besser erwischt, bin aber in Kurve zwölf fast gekippt. Platz 6 in der EM-Wertung ist für mich richtig cool.”

 

Florian Auer: „Die Läufe an sich waren gut, das Material hat gepasst. Ich hab’ bei den Starts aber einfach zu viel Rückstand aufgerissen, um in der Bahn noch viel machen zu können. Außerdem ist mir im zweiten Lauf im unteren Teil ein dummer Fehler passiert, der zusätzlich Zeit gekostet hat. Natürlich hätte ich mir hier mehr erhofft. Aber wir müssen jetzt einfach schauen, an welchen Schrauben wir für die nächsten Rennen drehen müssen.”

Foto: IBSF

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