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Skeletonis mit großer Konstanz

Österreichs Skeletonpiloten bekommen immer mehr Konstanz in ihre Leistungen. Beim Weltcup in Winterberg, im Zuge dessen auch die Europameisterschaft ausgetragen wurde, raste Samuel Maier auf Rang zehn. Florian Auer klassierte sich zwei Plätze dahinter.

„Der erste Lauf war richtig gut. Da war ich auch bei den Top-Speeds voll dabei. Leider hat es am Start etwas gehackt, da ich etwas zu weit gelaufen bin. Im zweiten Durchgang bin ich dann um sieben Hundertstel schneller gestartet, in der Bahn sind mir aber ein, zwei Fehler passiert, sodass ich mich nach Rang neun im ersten Lauf leider nicht mehr verbessern konnte. Ich bin aber hochzufrieden, denn in der vergangenen Saison landete ich in Winterberg noch auf dem 29. Platz“, sagte Maier nach dem Rennen.

Auch Florian Auer war zufrieden: „Ich bin sowohl mit meinen Starts als auch mit der Leistung einverstanden. Vor allem gelang es mir wieder, mich im Vergleich zu den Trainingsfahrten deutlich zu steigern. Wir arbeiten sehr gut, deshalb werden die Fahrten auch immer konstanter. Und ich bin inzwischen vor den Bewerben sehr ruhig und gelassen.“

Zufrieden zeigte sich auch Nationaltrainer Walter Stern: „Es war für beide Läufer wieder ein tolles Ergebnis auf einer Starterbahn, wo es alles andere als leicht ist, schnelle Zeiten zu fahren. Sami und Flo haben ihre Leistungen von Innsbruck in jedem Fall bestätigt. Jetzt müssen wir einfach ruhig bleiben und konsequent weiter arbeiten.“

Skeleton-Weltcup & Europameisterschaft Winterberg:
1. Tretiakov (Rus) 1:52.36, 2. M. Dukurs (Let) +0.17, 3. Gassner (D) +0.21, 4. Keisinger (D) +0.39, 5. Thompson (GBR) +0.57, … 10. Maier (Ö) +1.11, … 12. Auer (Ö) +1.63.

Foto: IBSF
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